Der Weg ins Hospiz aus der Sicht eines Angehörigen

Ein Großteil der Hospizgäste im Paul Gerhardt Diakonie Hospiz leidet an einer lebensbegrenzenden Krebserkrankung. Diese belastet die Erkrankten und ihre Angehörigen je nach Stadium der Erkrankung sehr.

Es ist die Aufgabe eines Hospizes die schwerstkranken Menschen und deren Angehörige ganzheitlich so zu begleiten und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen, dass es zu einer physischen und psychischen Entlastung kommt. Die Versorgung umfasst palliative, soziale, psychologische und spirituelle Betreuungselemente, die durch ein multiprofessionelles Team erfolgen.

Der Weg von Krebspatienten mit einer lebensbegrenzenden Prognose ist oft lang und geprägt von Hoffnung, leidvollen Erfahrungen und Resignation. Das Hospiz soll diesen Patienten und deren Angehörigen am Ende des Weges ein Ort der Geborgenheit und des Friedens sein.